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Warschau ohne Barrieren

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Warschau ist eine ungewöhnliche Stadt, sowohl im Hinblick auf ihre Geschichte, ihre Architektur und das Tempo, mit dem sie sich entwickelt, als auch auf ihre schönen Grünanlagen, die Parks, Plätze und Gärten – Zierden der Stadt, die den Warschauern Erholung bieten. Das kulturelle Angebot der Hauptstadt umfasst beeindruckende Museumssammlungen, Theater mit großen Repertoires, Opern und zahlreiche regelmäßige Veranstaltungen, die bestimmt für jeden Geschmack und auch die anspruchsvollsten Kultur- und Kunstliebhaber etwas bieten. Gemäß den Empfehlungen der EU wurden in den letzten Jahren viele Änderungen vorgenommen, um Warschau behindertengerecht zu gestalten.
Die Bedeutung der unter den Beschreibungen angegebenen Piktogramme wird am Ende des Artikels erläutert.

Königsweg (Trakt Królewski):
Zamkowy Platz (Plac Zamkowy)
Krakowskie Przedmieście
Ujazdowskie Alleen (Aleje Ujazdowskie)
Łazienki
Wilanów

Museen und Galerien
Kultur
Andere Attraktionen



KÖNIGSWEG (TRAKT KRÓLEWSKI)


Plac Zamkowy

Zamkowy Platz (Plac Zamkowy)
– der Platz liegt am Rande der Altstadt, am Ende des Königswegs, welcher die primäre Richtung der Entwicklung der Stadt im 18. Jahrhundert entlang der Weichselböschung beschrieb. Auf dem Platz werden die Besucher vom ältesten und höchsten weltlichen Denkmal von Warschau begrüßt. Die Sigismundsäule ist heute eines der Symbole der Hauptstadt. Sie wurde im Jahre 1644 durch den König Władysław IV. zu Ehren seines Vaters, Zygmunt III. Waza, der die Hauptstadt von Kraków nach Warschau verlegte, errichtet. Das Denkmal ist 22 m hoch und die Figur des Königs misst 275 cm.

Dostępność dla osób na wózkachPflastersteine
Dostępność dla osób z dysfunkcjami wzrokuDostępność dla osób z dysfunkcjami słuchuWstęp z psem przewodnikiemWindyMiejsca parkingowe dla osób niepełnosprawnychParkingInformacja turystycznaRuchome schodyPunkt widokowy



Königsschloss (Zamek Królewski)

pl. Zamkowy 4
www.zamek-krolewski.pl

Es wurde im 15. Jahrhundert als Residenz des Königs in der neuen Landeshauptstadt erbaut. Es wurde mehrfach umgebaut und während des 2. Weltkriegs zerstört. Einen Teil der im 2. Weltkrieg erhalten gebliebenen, wertvollen Inneneinrichtung des Schlosses kann man heute in den Dauerausstellungen des Schlossmuseums besichtigen. Der Rest wurde geraubt und das Schloss in die Luft gesprengt. Es wurde erst in den 70er und 80er Jahren unter Verwendung geretteter Fragmente wieder aufgebaut. Früher war das Schloss die Residenz der Könige von Polen und der Sitz des Sejms. Heute dient es als Museum, in dem jedoch manchmal noch wichtige staatliche Feierlichkeiten stattfinden. Weitere Informationen
accessible for people in wheelchairsaccessible for people with impaired vision accessible for people with impaired hearingguides for blind peopleentrance with guide doghelp obtainable for people in wheelchairsdrivewayliftstoilets for people with impaired movementstaff using sign language
Pflastersteine vor dem Schloss, steile Rampe bei den Kassen


KRAKOWSKIE PRZEDMIEŚCIE


St.-Anna-Kirche (Kościół św. Anny)

ul. Krakowskie Przedmieście 68
www.swanna.waw.pl

Sie ist eine der bedeutendsten und ältesten Kirchen von Warschau. Sie wurde in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts im gotischen Stil errichtet, danach aber mehrfach umgebaut. Heute verbirgt sich hinter der klassizistischen Fassade eine üppige barocke Innenausstattung. Bei der Kirche, unter den Arkaden, steht eine barocke Skulptur der Mutter Gottes (das älteste Denkmal in Warschau, von 1643). Weitere Informationen

Dostępność dla osób z dysfunkcjami wzrokuvon der Krakowskie Przedmieście Straße
Dostępność dla osób z dysfunkcjami słuchuWstęp z psem przewodnikiemMiejsca parkingowe dla osób niepełnosprawnych



Adam-Mickiewicz-Denkmal (Pomnik Adama Mickiewicza)

ul. Krakowskie Przedmieście

Das Denkmal, finanziert mit Beiträgen der Gesellschaft, wurde im Jahre 1898 nach einem Entwurf von Cyprian Godebski zum 100. Geburtstag des Dichters errichtet. Es wurde im Krieg zerstört, 1950 aber wieder rekonstruiert. Der Platz mit dem Mickiewicz-Denkmal war das Ziel der Demonstration im März 1968 zum Protest gegen die Absetzung des Theaterstückes „Die Totenfeier” („Dziady”) unter der Regie von Kazimierz Dejmek im Nationaltheater.
Weiter hinten, hinter dem Denkmal, steht eine barocke Seminarkirche, die Kirche Mariä Himmelfahrt und des Hl. Josef, Bräutigam Mariens (zugänglich). Weitere Informationen