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Warschau fürs Wochenende


WARSCHAUER JUDAICA

30% der Bevölkerung im Vorkriegswarschau bildeten Juden. Hier waren hunderte von jüdischen Schulen und Bibliotheken tätig. Man gab über 130 Zeitungen heraus. Es funktionierten Theater und Sportklubs. In Warschau wohnten u.a. der Schriftsteller-Nobelpreisträger Izaak Bashevis Singer und der Pianist Władysław Szpilman. Trotz sehr großer Kriegsschäden gibt es in Warschau immer noch viele Begegnungsstätten der jüdischen Kultur.

Synagoga Nożyków
Nożyk-Synagoge (Synagoga Nożyków)

ul. Twarda 6

Die einzige tätige Vorkriegssynagoge in Warschau. Errichtet in den Jahren 1898-1902 auf Initiative des Ehepaares Nożyk. Während des Krieges wurde sie durch die Deutschen in einen Pferdestall umgewandelt. Heuteist es nicht nur ein Ort für religiöse Praktiken, sondern auch ein wichtiges Kulturzentrum. Weitere Informationen


Cmentarz Żydowski
Jüdischer Friedhof (Cmentarz Żydowski)

ul. Okopowa 49/51

Einer der größten jüdischen Friedhöfe der Welt. Errichtet in den Jahren 1799-1806, wird er bis heute genutzt. Hier ruhen viele um die polnische und jüdische Kultur verdienten Personen. Weitere Informationen



Pomnik Bohaterów Getta
Denkmal der Helden des Ghettos (Pomnik Bohaterów Getta)

ul. Zamenhofa

Im November 1940 bildeten die Deutschen im Zentrum von Warschau ein mit einer hohen Mauer umgebenes Getto. Es wurden darin ca. 500.000 Juden aus Warschau und der Umgebung verhaftet. Innerhalb von knapp drei Jahren starben hier durch Erschöpfung, Hunger und Krankheiten über 100.000 Personen. Im April 1943 trafen die Deutschen die Entscheidung über die Aufösung des Gettos, wodurch ein Aufstand ausgebrochen ist.
Das Denkmal zu Ehren der Helden wurde bereits im Jahre 1948 inmitten der Stadtruinen enthüllt. Weitere Informationen





Fragment der Ghettomauer

Zwischen den Anwesen in der Sienna Straße 55 und Złota Straße 62 ist ein Fragment der Mauer erhalten geblieben, die das Getto vom arischen Stadtteil trennte. An anderen Stellen ist kaum etwas vom Getto übrig geblieben. Um diesen tragischen Teil der Stadtgeschichte davor zu hüten in Vergessenheit zu geraten, wurden 21 Punkte, an denen die Grenze zum Getto abgesteckt war, mit Gedenktafeln versehen. Neben den Tafeln mit Karten, Bildern und Beschreibungen in polnischer und englischer Sprache, wurden gusseiserne Platten in den Bürgersteig eingemauert, die auf die Breite der nicht mehr existierenden Mauer hinweisen.

Umschlagplatz
Umschlagplatz

ul. Stawki 10

Umschlagplatz (auf Polnisch plac załadunku) ist ein Ort, aus dem man im Jahre 1942 Transporte von Juden aus dem Getto ins Vernichtungslager in Treblinka abholte. In die Denkmalmauer aus Marmor wurden die Vornamen der Gettoeinwohner eingeritzt. Weitere Informationen



ŻIH
Jüdisches Historisches Institut (Żydowski Instytut Historyczny)

ul. Tłomackie 3/5
www.jewishinstitute.org.pl

Das im Jahre 1947 gegründete Institut ist im Besitz von reichen Sammlungen an Judaica, u.a. an Archivalien und Kunst.
In der Tłomackie Straße befand sich vor dem Krieg die reformierte Große Synagoge, die von den Nazis im Jahre 1943 gesprengt und nie wiederaufgebaut wurde. An ihrer Stelle, gegenüber dem hauptstädtischen Rathauses, steht heute das so genannte “Blaue Hochhaus”.



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