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Königsweg


Haus des Fonds des Militärischen Wohnungsamts Nr. 11, das sog. „Haus ohne Kanten“ (Dom Funduszu Kwaterunku Wojskowego nr 11, tzw. „Dom bez Kantów”)

ul. Krakowskie Przedmieście 11
Es wurde in den Jahren 1933-1934 erbaut. Die Bezeichnung „Haus ohne Kanten" stammt von den abgerundeten Ecken des Gebäudes. Piłsudski selbst soll auf eine Frage nach dem Bau des Sitzes des Fonds des militärischen Wohnungsamts zu dem für die Investition Verantwortlichen gesagt haben: „Nur bitte ohne Ecken und Kanten“, was wörtlich genommen wurde. Es entstand ein Gebäude, das tatsächlich keine Kanten hat.


Pomnik Bolesława Prusa
Bolesław-Prus-Denkmal (Pomnik Bolesława Prusa)

ulica Krakowskie Przedmieście

Bolesław Prus war der führende Schriftsteller des polnischen Positivismus (1847-1912). Eines seiner bedeutendsten Werke ist „Lalka” (Die Puppe), die am engsten mit Warschau verbunden Erzählung aller  Zeiten, die ein sehr suggestives Bild des Lebens in der Stadt im 19. Jh. bietet. Das Grab des Schriftstellers befindet sich auf dem Powązki-Friedhof.



Kościół św. Józefa Oblubieńca
St.-Joseph-Kirche (Kościół św. Józefa Oblubieńca NMP)

ul. Krakowskie Przedmieście 34

Die im 18. Jh. erbaute Kirche überstand den 2. Weltkrieg und konnte ihre Originalausstattung bis heute bewahren. Zu den bedeutendsten Elementen gehören die Rokokokanzel in Form eines Bootes und das Ebenholztabernakel aus dem Jahre 1654. Auf der Kirchenorgel spielte schon Fryderyk Chopin. Für die Warschauer ist die Kirche auch wegen dem Priester Jan Twardowski, der im Visitantinnenkloster wohnte, von Bedeutung. Hier schrieb er seine Verse und in der Kirche hielt er seine unvergessenen Predigten. Weitere Informationen



Pomnik S. Wyszyńskiego
Denkmal des Primas Stefan Wyszyński (Pomnik prymasa Stefana Wyszyńskiego)

ulica Krakowskie Przedmieście 34

Stefan Wyszyński war in den Jahren 1948-1981 Primas von Polen und wird, angesichts seiner Verdienste für das Land und die katholische Kirche, nach den Worten von Papst Johannes Paul II., welcher sagte, dass „ein Primas wie Wyszyński nur einmal alle 1000 Jahre vorkommt”, als Primas des Jahrtausends bezeichnet. In den Jahren 1953-1956 war der Primas von der Regierung der Volksrepublik Polen interniert.


Uniwersytet Warszawski
Warschauer Universität (Uniwersytet Warszawski)

ul. Krakowskie Przedmieście 26/28, tel. +48 22 552 00 00
www.uw.edu.pl

Sie war die erste Universität in Warschau und ist heute eine der größten und bedeutendsten polnischen Hochschulen. Ihre Geschichte spiegelt das bewegte Schicksal des Landes wider. Sie entstand im Jahre 1816 als Königliche Warschauer Universität aus dem Zusammenschluss der Hochschule für Recht und Verwaltung und der Hochschule für Medizin. Im Jahre 1831, nach dem Novemberaufstand, wurde die Universität von der russischen Regierung geschlossen. Sie wurde als Medizinisch-Chirurgische Akademie neu eröffnet, funktionierte dann in den Jahren 1862-1869 unter dem Namen „Szkoła Główna“ („Haupthochschule“), wurde aber im Rahmen der Repressionen nach dem Januaraufstand erneut geschlossen. Als Werkzeug der Russifizierung wurde an ihrer Stelle die Warschauer Zarenuniversität mit russischer Unterrichtssprache eröffnet.
In ihrer gegenwärtigen Form existiert die Warschauer Universität seit 1915. Während der deutschen Besatzung wurde die Universität zu einer Gendarmeriekaserne und die Bibliothek zu einer deutschen Bibliothek umgewandelt. Entgegen den Verboten der Besatzer funktionierte die Universität jedoch inoffiziell weiter. Viele Mitarbeiter setzten - trotz der ihnen drohenden Todesstrafe – die Arbeit mit den Studenten in Privatwohnungen fort. Die ersten Unterrichtsstunden nach dem Krieg fanden bereits 1945 statt.

Der Universitätskomplex besteht aus mehreren historischen Gebäuden:

Pałac TyszkiewiczówTyszkiewicz-Palais (Pałac Tyszkiewiczów)
ul. Krakowskie Przedmieście 32

Das im 18. Jh. im klassizistischen Stil erbaute Palais war eine der schönsten Hochadelsresidenzen und das Eigentum des Geschlechts der Tyszkiewicz, dann der Potockis. Der Haupteingang befindet sich unter einem von vier Atlanten (in der Architektur männliche Figuren, die mit Kopf und Schultern Gebäudeelemente stützen) getragenen Balkon. Seit dem Krieg dient es als Universitätsmuseum.

Pałac Uruskich
Uruski-Palais (Pałac Uruskich)
ul. Krakowskie Przedmieście 30

Das im 19. Jh. (anstelle des früheren Poniatowski-Palais) errichtete Gebäude befindet sich zwischen dem Tyszkiewicz-Palais und dem Haupttor der Universität. Es beherbergt gegenwärtig die Fakultät für Geografie und Regionale Studien der Universität Warschau. An der Wand des Palais hängt eine Gedenktafel zur Erinnerung an die Studentendemonstration für die Redefreiheit im März 1968. Weitere Informationen



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