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Auf den Spuren von Johannes Paul II.


Kościół Wszystkich Świętych

Allerheiligenkirche (Kościół Wszystkich Świętych)

pl. Grzybowski 3/5

Das ist das größte Gotteshaus der Hauptstadt (es bietet 3500 Personen Platz). Während der deutschen Besatzung war sie eine von drei christlichen Kirchen, die sich auf dem Gelände des Ghettos befunden haben, die den gefangen gehaltenen Christen jüdischer Abstammung dienten. 1987 leitete Johannes Paul II. in der Allerheiligenkirche den Nationalen Eucharistischen Kongress ein. An dieser Feier nahm auch Mutter Teresa aus Kalkutta teil. Vor der Kirche steht ein Denkmal des Heiligen Vaters, das an diesen Tag erinnern soll. Weitere Informationen
    

Plac Defilad

Defilad Platz (Plac Defilad)

Dieser Ort ist von besonderer Bedeutung, da der Platz, der früher für Volksversammlungen genutzt wurde, und der sich auf ihm befindende Kultur- und Wissenschaftspalast Symbole des real existierenden Sozialismus in Polen sind. Im zentralen Teil des Platzes wurde eine (bis heute existierende) Tribüne errichtet, von der Vertreter der PRL-Organe (der Volksrepublik Polen) Paraden und Aufmärsche empfingen.
Im Jahr 1987 las der Papst auf dem Paradeplatz die heilige Messe, die den zweiten Nationalen Eucharistiekongress abgeschlossen hat. Während der Messe sprach er den Märtyrer aus Dachau, Bischof Michael Kozal, heilig. In der Zeit seines gesamten Pontifikats sprach Johannes Paul II. über 1300 Personen selig, bedeutend mehr 
als irgendeiner seiner Vorgänger.




NÖRDLICH VOM ZENTRUM


Muzeum Więzienia Pawiak
Gefängnismuseum „Pawiak“ (Muzeum Więzienia „Pawiak”)

ul. Dzielna 24/26

Pawiak ist ein nicht mehr existierendes Untersuchungsgefängnis, das eine besondere Bedeutung in der Zeit des 2. Weltkrieges erlangt hat. Im Pawiak wurden Personen untergebracht, die in Razien festgenommen wurden, Mitglieder der Widerstandsbewegung und politische Gefangene. Gelegen im engen Stadtzentrum, war das Gefängnis Zeuge von Verbrechen, die das besetzte Warschau erschüttert haben. Zusammengenommen wurden hier 37 Tausend Gefangene erschossen und ca. 60 Tausend wurden von hier in Konzentrationslager und zur Zwangsarbeit geschickt. Gegenwärtig befindet sich hier ein Museum.
Im Juni 1983 machte Johannes Paul II. auf den Gelände des Pawiak halt, wo er den durch die Nationalsozialisten Ermordeten seine Ehrerbietung erwies. In kurzen Worten erinnerte er zurück an die Person des hl. Maximilian – einen Gefangenen des Pawiak, der in Auschwitz ermordet wurde. Er zitierte auch den Bibelvers: “Lass Dich nicht vom Bösen besiegen, sondern besiege das Böse mit dem Guten”, der zum Motto für das Wirken des Pfarrers Jerzy Popiełuszko wurde. Weitere Informationen


Pomnik Bohaterów Getta
Denkmal der Helden des Ghettos (Pomnik Bohaterów Getta)

ul. Zamenhofa

Im November 1940 errichteten die Deutschen im Zentrum von Warschau ein von hohen Mauern umgebenes Ghetto, in dem  450 Tausend Juden aus Warschau und Umgebung gefangen gehalten wurden. Im Laufe von knapp drei Jahren starben hier über 100 Tausend Menschen an Erschöpfung, Hunger und Krankheiten. Im April 1943 haben die Deutschen entschieden das Ghetto aufzulösen, was zum Ausbruch des Aufstandes geführt hat. Der ungleiche Kampf dauerte über einen Monat. Nach der Niederschlagung des Aufstandes folgte die endgültige Ausrottung der Ghettobewohner und seine Zerstörung.
Im Juni 1983 machte Johannes Paul II. vor dem Denkmal halt  und erwies den Opfern des Massenmordes seine Ehre. Weitere Informationen



Umschlagplatz
ul. Stawki

Der Umschlagplatz ist ein Platz im Warschauer Ghetto, der als Versammlungsort genutzt wurde, von dem die Deutschen die Juden in Vernichtungslager deportiert haben. Im Jahr 1988 wurde hier  ein Denkmal zu Ehren der Ermordeten errichtet.
Im Juni 1999 sprach der Heilige Vater vor dem Denkmal ein ökumenisches Gebet, danach sprach er mit Vertretern der jüdischen Gesellschaft in Polen. Weitere Informationen


Grób ks. Jerzego Popiełuszki
Grab des Priesters Jerzy Popieluszko bei der Kirche des Hl. Stanisław Kostka
(Grób bł. ks. Jerzego Popiełuszki przy kościele św. Stanisława Kostki)
ul. Hozjusza 2

1987 besuchte Johannes Paul II. das Grab von Pfarrer Jerzy Popiełuszko, der durch Funktionäre des (polnischen) Staatssicherheitsdienstes (SB) ermordet wurde, den großen Patrioten, den Kritiker des Kommunismus und den Seelsorger der “Solidarnośc”, den Initiator der “Gottesdienste für das Vaterland”, die während des Kriegszustands gelesen wurden die Massen bewegt haben.
Pfarrer Jerzy Popiełuszko, “Pfarrer Jerzy” genannt, war ein Nationalheld. Der Mord an ihm rief große Empörung in der Gesellschaft hervor und sein Grab wurde zum Ziel von Pilgerfahrten. Es wird geschätzt, dass dieser Ort während zehn Jahren von ca. 18 Millionen Menschen besucht wurde.

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